In den Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge zum Wahlkampf. Hauptsächlich gibt es eine Interviewreihe, in der wir Studierende an der Uni Erlangen-Nürnberg fragen, warum sie die von ihnen favorisierte Partei wählen. Die Aussagen der Interviewpartner stellen deren politische Meinung und natürlich nicht die Meinung der Redaktion dar. Tim studiert Informatik an der FAU und warum er die AfD wählen wird, könnt ihr hier nachlesen.

 

V: Wieso willst du anonym bleiben?

Mir ist es selbst irgendwie unangenehm, dass ich lieber anonym bleiben will, da man ja eigentlich zu seiner Wahl und Partei stehen sollte. Allerdings arbeite ich in einem Arbeitsumfeld, von dem ich glaube, dass es dort eher weniger gut ankommen würde, wenn meine Chefs wüssten, dass ich die AfD wähle. Mit meinen Freunden und meiner Familie rede ich da ganz offen darüber.

 

V: Was hält deine Familie von deiner Wahlentscheidung?

Also meine Schwester findet meine Entscheidung ziemlich “kacke”, da sie eher alternativ eingestellt ist. Meinem Bruder ist die AfD zu radikal, mein Vater ist noch unentschlossen, von der AfD aber nicht abgeschreckt. Meine Mutter hat sich ziemlich gewandelt, sie hat früher Grün gewählt, überlegt jetzt aber auch, ob sie vielleicht die AfD wählt.

 

V: Warum wählst du bei der kommenden Bundestagswahl die Alternative für Deutschland?

Ich bin ein politisch aufgeschlossener Mensch und wenn sich die AfD nicht gegründet hätte, wäre ich wahrscheinlich – wegen mangelnder Alternative – CSU Wähler geworden. Die Gründung hab ich mitverfolgt und dabei festgestellt, dass ich mich mit den meisten Themen gut identifizieren kann.

 

V: Was hat dich von der AfD überzeugt?

Ich würde sagen die Hauptanliegen der Partei. Eine gewisse EU-Skepsis, weil ich nicht möchte, dass Deutschland zu viele Rechte beziehungsweise zu viel Souveränität an die EU abtritt. Das Thema Einwanderungspolitik, weil die AfD die einzige Partei ist, die diese grundsätzlich hinterfragt. Die etablierten Parteien argumentieren zu diesem Thema meistens emotional und vergessen, dass es rechtliche Grundlagen gibt, an die wir uns halten müssen. Auch Außenpolitik finde ich sehr interessant und neben den Linken ist die Alternative die einzige Partei, die sich mit der Russlandproblematik befasst. Ich stehe zwar mit meiner Meinung zum Thema Russland nicht 100% hinter der AfD, aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man Sanktionen zurückschrauben und versuchen sollte, die ganze Sache etwas zu deeskalieren.

 

V: Bist du Parteimitglied?

Nein, will ich auch nicht werden. An Ausschüssen teilzunehmen oder irgendwelche Sitzungen zu protokollieren, das ist nichts für mich.

 

V: An wen richtet sich die AfD?

An die klassisch konservativen Wähler, die in den letzten 10 Jahren von der Union verprellt worden sind. Ich glaube, dass es das Ziel der AfD ist, vor allem zwei Gruppen anzusprechen. Zum einen eher altkonservative Wähler, die von den aktuellen Entwicklungen enttäuscht sind und ein Stück weit auch wirtschaftsliberale Wähler.

 

V: Wer ist der größte Sympathieträger in dieser Partei?

Meuthen finde ich eigentlich ganz gut. Er sagt vernünftige, anständige Sachen, ist vorzeigbar und nicht verprellt, außerdem gibt er sich immer seriös und zeigt Rückgrat. Gauland ist eigentlich ganz okay. Er ist zwar schon sehr alt, ob das als Gesicht für die Parteispitze gut ist weiß ich nicht, aber so in Talkshows finde ich seine Art eigentlich immer ganz witzig. Weidel ist eigentlich auch okay, aber ein ziemlicher Kontrast zu Gauland, was glaube ich auch die Taktik der AfD ist. Auf der einen Seite die junge, lesbische Frau und auf der anderen Seite der alteingesessene Konservative, damit kann man ein breites Klientel abdecken.

 

V: Wen findest du unsympathisch?

Pretzell [Anm. d. Red.: Ehemann von Frauke Petry] ist nicht mein Fall würde ich sagen. Schmierig ist der falsche Ausdruck, aber ich finde er ist wirklich kein Sympathieträger.

 

V: Was stört dich an der Alternative für Deutschland?

Gute Frage! Da muss ich tatsächlich erstmal etwas überlegen. Interne Streitigkeiten stören mich. Man weiß ja nicht, wie es genau im Inneren abläuft und man merkt, dass die AfD eine relativ junge Partei ist, die sich noch finden muss. Lücke ist weg, Petry auch so halb abgesägt, da sollten sie sie nach außen ein bisschen geschlossener geben.

 

V: Welche andere Partei findest du gut, welche schrecklich und wieso?

Auch wenn du es bestimmt nicht erwarten würdest, finde ich DIE LINKE spartenmäßig, also nicht über das komplette Parteispektrum, manchmal ganz gut. Natürlich gibt es aber auch Themen, bei denen ich komplett anders denke.

Am wenigsten Übereinstimmung hab ich mit den Grünen, die sind wirklich eine Art Gegenpol der AfD und ich mag sie auch persönlich nicht. Die Union finde ich total scheinheilig, auf Dorf- oder Volksfesten geben sie sich bürgernah und versprechen Dinge, die sie dann der Partei gegenüber nicht mal ansprechen. Die FDP-ler sind Yuppies und deswegen auch nicht meins.

Allgemein kann man eigentlich sagen, dass vor allem zwischen Union, SPD und FDP und teilweise sogar zwischen allen etablierten Parteien die Unterschiede immer kleiner werden, genau deshalb wähle ich die AfD.

 

V: Wie wollt ihr mit der aktuellen Flüchtlingsthematik umgehen?

Ganz einfach, nach gegebenem Gesetz. Es sind unfassbar viele Menschen hier und nur ein prozentual sehr geringer Prozentsatz von diesen Flüchtlingen sind nach geltendem Recht auch daseinsberechtigt. Die, die nicht aus Kriegsländern kommen, können nicht in Deutschland bleiben, diese müsste man also abschieben, oder gar nicht erst aufnehmen. Entweder ist man ein Sozialstaat oder ein Einwanderungsland, beides ist für mich nicht vereinbar. Als Problem wird zu diesem Thema häufig die Grenzsicherung genannt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein  technologie- und wirtschaftsstarkes Land wie Deutschland nicht schafft, seine Grenzen zu schützen.  

 

V: Beatrix von Storch schrieb 2016 auf Facebook, „wer das HALT an unserer Grenze nicht akzeptiert, der ist ein Angreifer und gegen Angriffe müssen wir uns verteidigen.“ In Zusammenhang mit dieser Aussage findet sie sogar den Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt. Findest du das auch?

Die Aussage war selbstverständlich nicht schlau und es sollte natürlich klar sein, dass man kein Flüchtlingskind erschießen sollte, wenn es ein paar Meter zu weit geht. Aber wenn man sichere Grenzen garantieren und halten will, dann muss man dafür auch Polizei einsetzen. Im Endeffekt muss natürlich irgendeine Form von Gewalt angewendet werden, wenn Menschen versuchen gewaltsam und illegal nach Deutschland zu kommen. Ich finde eine fundamentale Eigenschaft von Grenzen, dass man sie durchsetz, wenn diese dann aber im Falle des Falles nicht verteidigt werden, haben sie eigentlich gar keine Existenzberechtigung. Gewalt sollte natürlich die allerletzte Option sein und nur im Notfall angewendet werden. Dann aber Pfefferspray oder irgendetwas in der Art, Waffen sollten natürlich nicht benutzt werden.

 

V: Viele AfD-Gegner bringen immer wieder das Argument, dass es den deutschen Bürgern trotz der Flüchtlingskrise finanziell nicht schlechter geht als vorher. Wie siehst du das?

Ich halte das schlicht und einfach für eine Frage der Zeit. Entweder muss der Staat langfristig Gelder kürzen, die eigentlich anders eingeplant sind, da es diese finanzielle Belastung ja noch nicht ewig gibt, oder aber der Bürger wird durch Steuererhöhungen belastet.

 

V: Was wollt ihr für Studierende tun?

Nach dem Wahlprogramm soll die Grundfinanzierung von Universitäten erhöht werden, was für uns natürlich begrüßenswert wäre, da die Uni dann für alles, also Bildung, Semesterticket, Infrastruktur etcetera mehr Geld hätte. Zugegebenermaßen habe ich von keiner Partei gehört, die weniger Geld in Bildung investieren will. Ist wohl so ein Thema, bei dem sich angeblich alle einig sind, aber das trotzdem Probleme bereitet. Darüber hinaus will die AfD zurück zum Diplom-/Magistersystem. Das finde ich grundsätzlich gut, weil bei technischen Studiengängen oft ein Master verlangt wird, wenn es um eine vergleichbare Stelle geht. Ohne das belegen zu können, soll zu Zeiten des Diploms auch die fachliche Ausbildung grundsätzlich besser gewesen sein.

 

V: Die AfD betitelt Journalist*innen regelmäßig als Lügenpresse. Wie fühlt es sich für dich an, jetzt selbst interviewt zu werden? Glaubst du, ich gehöre zur Lügenpresse?

Ich find’s natürlich super, dass wir hier so offen plaudern können. Gerade als AfD-Sympathisant ist das natürlich nicht immer so. Aber an sich verstehe ich schon, was damit gemeint ist. Bei etablierten Medien gibt es eine Art Feldzug gegen die AfD, und gerade die Berufsgruppe der Journalisten ist schon sehr von der SPD und den Grünen geprägt.

 

V: Hast du eigentlich homosexuelle, ausländische oder muslimische Freunde?

Ja. Muslime sind einige bei mir im Fußballverein. Homosexuelle glaube ich nicht, zumindest keine, von denen ich weiß.

Oder doch, mir fällt gerade ein, dass eine Freundin von mir lesbisch ist.

 

V: Auf Fragen bezüglich rechtsradikaler Parteimitglieder weichen sowohl Petry als auch Weidel in Talkshows regelmäßig aus, obwohl man natürlich nicht abstreiten kann, dass in der AfD Menschen mit dieser Gesinnung vertreten sind. Wie fühlst du dich, eine Partei zu wählen, in der auch Nazis vertreten sind?

Da bin ich mittlerweile etwas abgestumpft und bin froh über jede Stimme. Und soweit ich von Bekannten weiß, ist das Auswahlkriterium für Mitglieder die Offenlegung ihrer politischen Vergangenheit. Falls man in der NPD oder deren Jugendorganisation war, wird man abgelehnt. Recht viel mehr kann eine Partei nicht machen, um zu verhindern, dass solche Leute beitreten.

 

V: Immer wieder tauchen auch Videos von Menschen auf, die bei AfD-Demos lautstark rechtes Gedankengut äußern und dadurch negativ auffallen, wie sollte man dagegen vorgehen?

Die Verantwortlichen der AfD müssten da natürlich hingehen und sie von der Veranstaltung verweisen. Wenn dies nicht geschieht, find ich das natürlich nicht gut, weil es zum einen der Partei schadet, ein gefundenes Fressen für die Presse ist und ich den Inhalt auch persönlich total blöd finde.

 

V: Ganz direkt gefragt: Bist du ein Wutbürger?

Gute Frage. [lacht]

Ein Stück weit vielleicht schon, ich war zwar noch nie auf einer Pegida-Demo, aber…

 

V: …aber? Würdest du denn zu einer Pegida-Demo gehen?

Ganz ehrlich, ich würde mir das schon mal anschauen, da ich sowas ja noch nie gesehen habe.

Und zum Thema Wutbürger: Ich finde den Begriff schwierig, weil gerade bei solchen Demos manche Menschen irgendwelche “Aluhut”-Theorien in die Kamera sprechen und das viele mit Wutbürgern verbinden. Wenn du Wutbürger aber so definierst, dass ich mit den anderen Parteien und dem, was sie machen, nicht zufrieden bin und deshalb AfD wähle, dann bin ich ein Wutbürger.

 

V: Muss Merkel weg?

Naja, es ist ja fast so sicher wie das Amen in der Kirche, dass sie wieder Bundeskanzlerin wird. Aber ganz plakativ würde ich das mit ja beantworten.

 

V: In ihrem Parteiprogramm schreibt die AfD, “der Vorteil einer besonderen Unterstützung durch die Solidargemeinschaft sollte nur denjenigen Alleinerziehenden gewährt werden, die den anderen Elternteil nicht aus der Teilhabe an der Erziehungsverantwortung und praktischen Erziehungsleistung hinausdrängen. “²

Wie soll man diese Aussage verstehen? Sollen Eltern selbst bei Problemen wie Gewalt und/oder Alkoholismus dazu gebracht werden, bei ihrem/ihrer Partner/in zu bleiben, weil sie bei einer Trennung keine besondere Unterstützung verdient haben?

Ich kann die Aussage grundsätzlich schon unterschreiben. Aber wenn sich ein Elternteil familienschädlich verhält, also alkoholabhängig oder gewalttätig ist und die Kinder verwahrlosen lässt, dann ist natürlich derjenige, der die Familie zersetzt, nicht der, der einen Schlusstrich zieht. Wer hier im Recht ist sollte dann natürlich ganz klar und eindeutig sein.

Aber grundsätzlich wichtig ist für mich schon die konservative Familie und dieses Familienbild. Sie funktioniert als Gesellschaftsform und verbildlicht die Mitte der Gesellschaft.

 

V: Der Mietvertrag für die Wahlkampfveranstaltung der AfD Nürnberg in der Meistersingerhalle wurde höchstpersönlich von Ulrich Maly (SPD), dem Oberbürgermeister Nürnbergs, gekündigt. Die Veranstaltung fand jedoch nach erfolgreicher Klage der AfD doch noch statt. In der Veranstaltung hieß es, man feiere ein “Fest der Demokratie”, weil in einer Demokratie jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung habe. Einige AfD-Mitglieder stören jedoch Veranstaltungen von Merkel mit Zwischenrufen oder dem Werfen von Tomaten. Ist sowas demokratisch?

Es ist natürlich nicht demokratisch, wenn man eine solche Veranstaltung so stört, dass man den Redner oder die Rednerin nicht mehr versteht. Aber an sich glaube ich, dass sowas AfD-Mitglieder viel mehr zu spüren bekommen. In Bochum wurde jemand ins Koma getreten, weil er Mitglied in der jungen Alternative war. Es werden Infostände zerstört und Mitglieder beschimpft, weshalb ich denke, dass die AfD solches Verhalten viel schlimmer abkriegt, als beispielsweise Merkel.

 

V: Auf derselben Wahlkampfveranstaltung in Nürnberg habe ich einen Flyer bekommen, auf dem zu lesen war: “Sind Sie homosexuell? Perfekt (…)”. Ist es nicht irgendwie ironisch, dass eine Partei, die gegen die Gleichstellung von hetero- und homosexueller Ehe sind, um homosexuelle Wähler wirbt?

Finde ich nicht, ich kann die Aussage des Flyers hier nachvollziehen. Ich glaube nicht, dass Schwule oder Homosexuelle von Einheimischen ernsthaft Repressalien ausgesetzt werden oder in der Öffentlichkeit von Deutschen verprügelt oder angespuckt würden. Es gibt mit Sicherheit Parteien, bei denen Homosexuelle besser aufgehoben sind, zum Teil ist das von der AfD natürlich auch Wahlkampf. Allerdings sind die Grünen bei diesem Thema meiner Ansicht nach irgendwie blind. Wenn Menschen aus Ländern, in denen Homosexualität mit dem Tode bestraft wird, nach Deutschland kommen, ist es natürlich klar, dass diese Homosexualität nicht akzeptieren werden. Letztens hab ich einen Bericht der ARD über ein schwules Pärchen gesehen, welche von muslimischen Flüchtlingen vor ihrer Haustür verprügelt worden sind. Die AfD will zu diesem Thema Ursachen bekämpfen und nicht wie alle anderen Parteien nur die Symptome. Vielleicht denken sich deshalb manche LGBTQIs, dass sie lieber eine Partei wählen, die zwar das Eherecht einschränken würde, aber für die Sicherung der Grundsicherheit und unserer Werte einsteht.

Der Flyer von der Wahlkampfveranstaltung in Nürnberg. Foto: Christoph Wusaly

 

V: Ist das bei eurer Spitzenkandidatin Alice Weidel, die selbst lesbisch ist, auch der Fall?

Ich glaube, dass die Homophobie der AfD ziemlich überschätzt wird. Klar sind wir keine Lobbypartei für die LGBTQI, aber jeder soll nach seiner eigenen Vorstellung glücklich werden. Wir halten zwar an der Ehe zwischen Mann und Frau fest, ansonsten glaube ich jedoch, dass Flüchtlinge viel homophober sind, als die meisten AfD-Wähler oder Wutbürger. Ansonsten hätte es Weidel nicht in die Parteispitze geschafft!

 

V: Hast du ein Lieblingswahlplakat?

Ja, das habe ich tatsächlich. “Die AfD hält das, was die CSU verspricht”. Mit mehr Nachdruck kann man dem typischen Unionwähler nicht zeigen, dass die CSU nicht mehr das ist, was sie mal war. [Anm. d. Red.: Wir können das genannte Plakat aktuell nicht in einer uns zugänglichen Quelle finden und werden es hochladen, sobald wir es z. B. abfotografiert haben.]

 

V: Wie findest du den Wahlwerbespot?

Ich finde den Werbespot stilistisch ganz ansprechend gemacht. Zwei der wohl wichtigsten Kernthemen, die Flüchtlingskrise und die Europapolitik, werden angesprochen. Das ist zwar nicht sonderlich viel, aber es sind ja auch nur eineinhalb Minuten. Ganz witzig fand ich die Bilder mit dem “FCK AFD” Sticker und den Gegendemonstranten.

 

 

Steckbrief

Name: Tim

Alter: 24

Geschlecht: männlich

Studienfach: Informatiker

Berufswunsch: Informatiker in Richtung Hardware

Herkunft: Aus der Region

Beruf der Mutter: Hausfrau und Mutter

Beruf des Vaters: Maschinenbauingenieur

Würdest du dich als „Arbeiterkind“ bezeichnen? Arbeiterkind wäre die falsche Bezeichnung, ich würde sagen gesunder Mittelstand.

Geschwister: Eine Schwester und einen Bruder

Familienstand: ledig

Hetero oder LGBTQI: Hetero

 

 

 

 

 

 

 

Das Interview führte Christoph Wusaly.

 

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Hier geht’s zu DIE PARTEI.

 

Hinweis: Die Auswahl der Parteien sagt nichts über die politische Meinung der Redaktion aus. Wir hatten das Ziel, alle größeren oder im Moment wichtigen Parteien zu behandeln und haben zusätzlich Parteien aufgenommen, von denen wir zufällig Wähler unter unseren Freunden hatten oder die auf uns zu kamen. Leider können wir aus Kapazitäts- und Zeitgründen keine weiteren Interviews mehr führen.

Die Reihenfolge der Interviews stellt ebenfalls keine politische Aussage dar und ist allein davon abhängig, in welcher Reihenfolge unsere Autoren und die Gesprächspartner Zeit hatten.